
Licht ist Leben!
Ein Wintergarten erlebt bei Dunkelheit erst durch die richtige Beleuchtung ein magisches Flair. Die Elektroindustrie bieten dem Konsumenten dabei zahlreiche Möglichkeiten der individuellen Kreativität.
Die erste Entscheidung gilt zumeist der leuchtenden Regulierung: Tastenschalter, Dimmer oder Fernbedienung - auch in Kombination ausführbar. Der weitere Blick richtet sich dann auf den eigentlichen Beleuchtungskörper.
Lichtvariation
Aktuellste Variation ist Lichtleitfaser aus Kunststoff (kostengünstiger) oder Glas (hitzebeständig). Soll ein Wasserfall oder ein Sternenhimmel kreiert werden, mit dieser Technik kein Problem.
Großer Beliebtheit erfreuen sich Halogen-Deckenfluter, die sich problemlos in Konstruktionsbalken integrieren lassen sowie indirekte Beleuchtungslampen (z.B. Neon), deren Verwendung zweifach - als Hintergrund sowie direkte Beleuchtung - möglich ist.
Aufgrund der manchmal komplizierten Dachkonstruktionen wird vom Elektromeister oft ein Niedervoltsystem in Seilspannung oder Schienenführung zur perfekten Ausleuchtung empfohlen. Die daran befestigten Halogenlampen passen sich praktisch jeder Stilrichtung an und ein mehrfach geschalteter Kreislauf ermöglicht sogenannte Lichtvariationen.
Beleuchtungskörper

Herkömmliche Beleuchtungskörper wie beispielsweise Deckenlampen, Wandlampen sowie Deckenfluter (Stehlampen) sind inzwischen wieder modisch chic im Design, daß sie gerne als beudeutungsvolles Accessoire verwendet werden.
Immer mehr in Trend kommen Bodenbeleuchtungen. Diese sind in den Fußbodenbelag (Naturstein, Keramik oder Holz) eingepasst und üben einen mystischen Reiz aus. Allerdings ist die Strahlung noch relativ gering, so daß sie nur als Zusatzlicht betrachtet werden dürfen.
Und für den absoluten Effekt sorgen LED-Leuchtfolien oder Leuchtschnüre, in allen gängigen RAL-Farben erhältlich. Die Strahlung ist blendfrei und die Gestaltung extrem freizügig.
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